Steigende Mieten und oft falsche Angabe der Wohnfläche

Steigende Mieten und oft  falsche Angabe der Wohnfläche

Immer mehr Mieter ärgern sich über ständig steigende Mietpreise und wundern sich bei der Kontrolle der Wohnfläche.  Oft wurde über Jahre zu viel Miete gezahlt.

Gerade bei der Neuvermietung von Häusern und Wohnungen hört man immer mehr, dass Mietpreise über 10,00 Euro mittlerweile normal sind. In den Ballungszentren sind oft  12,00 – 15,00 Euro fällig.  So wird die Miete für uns Verbraucher immer mehr zu einer hohen Belastung unseres Einkommens.  Wer da sparen will muss schon weit raus aus der Stadt oder sich mit weniger Wohnraum zufrieden geben.  Das verärgert immer mehr Mieter.

Eine einfache Kontrolle der Wohnfläche kann aber auch den einen oder anderen Euro sparen. So weicht die tatsächliche Wohnfläche von der Wohnfläche die im Mietvertrag angegeben wird stark ab. Eine Tollerenz von 10% muss hingenommen werden, jeder weitere Quadratmeter spart aber bares Geld.   Ist in ihrem Mietvertrag eine Wohnfläche von 98 m² angegeben und tatsächlich sind  es nur 83 m² so kann man die Miete abzüglich der Toleranz von 10% (immerhin 9,80m²!) um 6,20m² kürzen. Bei einer Miete von 10,00 Euro pro m² Wohnfläche sind das immerhin 62,00 Euro mtl.

Informationen zum Thema Wohnfläche,  welche Räume werden berechnet und was ist mit Balkon und Terrasse, findet man im Internet zum Beispiel unter: www.zet-ImmoService.de . Hier haben sie sogar die Möglichkeit ihre Wohnfläche von einen unabhängigen Sachverständigen kontrollieren zu lassen umso auf Nummer sicher gehen zu können.  So kann durch die Kontrolle der Wohnfläche unter Umständen bares Geld gespart werden.

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